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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Die Fans sind frustriert, sie haben seit zweieinhalb Monaten hier kein gescheites Spiel mehr gesehen.“  <p> Zwar lässt nicht zuletzt der geringe Rückstand auf die TSG erahnen, dass die Werkself gar nicht so viel von den umjubelten Blitzstartern trennt; dennoch bedeutet es nur einen schwachen Trost, dass selbst der Widereinzug in die Königsklasse bis auf weiteres noch nicht ernsthaft gefährdet scheint.  <p>  Dass es beim traditionell limitierten Sport-Club eine echte Watschn setzte, hatte zweifellos für die größte Überraschung des vergangenen Fußball-Wochenendes gesorgt. <p> Mit Marcel #Sabitzer, Stefan #Ilsanker und Konrad #Laimer sind gleich drei #RBL-Spieler ?âšª nominiert! ?? #RBLInternational @MSabitzer https://t.co/vajsPwwQAG <p>  „Verlieren verboten“ heißt auch die Devise für den VfL Wolfsburg, der lediglich aufgrund des besseren Torverhältnisses vor den Mainzern auf Platz 15 rangiert. So richtig weiterhelfen würde den Wölfen allerdings nur ein Sieg, der letzte Dreier ist jedoch eine gefühlte Ewigkeit her.  </pre>


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<pre>Die Leipziger sind nun gefordert, um nicht schon früh einem großen Rückstand auf die Spitzenplätze hinterherzurennen, was angesichts der zusätzlichen Belastung durch die Champions League wohl fatal wäre.  <p> Dementsprechend groß ist der Sprung, den der VfB in der Tabelle hingelegt hat: von einem fixen Abstiegsplatz bis auf Rang zehn nach dem 2Spieltag. Kein Wunder, dass das Selbstvertrauen beim VfB in ungeahnte Höhen gestiegen ist.  <p>  Die durchweg verheerend verlaufene Hinrunde der Geißböcke bekam gegen die Breisgauer immerhin den gefühlten Tiefpunkt kredenzt; nachdem sich das Duell erst zu einem großen Befreiungsschlag entwickelte, war nach dem Schlusspfiff nur mehr rheinische Fassungslosigkeit zu konstatieren. <p> Da die Hertha mit den bis dato eingefahrenen fünf Auswärtssiegen die Ausbeute der kompletten Vorsaison schon fast verdoppelte, wird hier zwar auf einem äußerst hohen Niveau geklagt — von einem Tabellendritten darf man aber eben auch ein kleines bisschen mehr erwarten. <p>  Hatte sich schon in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass die Norddeutschen mit besonders starken Ausschlägen auf die regelmäßigen Trainerwechsel reagieren, könnte ein solch heftiger Ausschlag nun unter Umständen sogar den Sachsen die Luft abschnüren.  </pre> 


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<pre> „Es war eine verdiente Niederlage, da gibt es nicht viel schönzureden“, sagte Dardai, „wenn sechs, sieben, acht Spieler außer Form sind, hat man einfach keine Chance“, fiel das Statement von Hertha-Coach Pal Dardai nach der 0:1-Heimpleite gegen Werder Bremen recht trocken aus.  <p> Wenngleich gegen Frankfurt mit Sicherheit wieder eine eingespieltere Leipziger Mannschaft zum Einsatz kommt, könnte das Fehlen von Keita auch am Samstag einen entscheidenden Unterschied bedeuten — dessen Abwesenheit den Hessen das Leben naturgemäß nur leichter machen kann.  <p>  In den saisonübergreifend letzten neun Auswärtsspielen haben die Adlerträger acht Schlappen kassiert — zum Saisonauftakt zeigte sich die Eintracht lediglich den Freiburgern gewachsen (2:0). <p>  Darüber hinaus endeten die beiden letzten Duelle gegen die Werkself jeweils mit einem torlosen Unentschieden. <p>  Freiburg hat in den letzten drei Vergleichen mit Leverkusen nicht getroffen.  </pre>


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<pre> Angesichts der praktisch nicht stattfindenden Offensive legten es die Nürnberger eigentlich schon im Hinspiel auf eben eine solche Nullnummer an — diese Rechnung hatte die Mannschaft von RenÃ© Weiler allerdings ohne den Unglücksraben der Woche aufgemacht.  <p> Nur gelingt das in der Bundesliga einfach nicht, wie das 0:2 gegen Hertha BSC zeigte. Spätestens mit dem zweiten Gegentor war der Widerstand der „Geißböcke“ gebrochen. „Aufgrund der Gesamtsituation sind wir momentan nicht mit Selbstvertrauen vollgepumpt“, so FC-Coach Peter Stöger.   <p> Auf denkbar dramatische Weise hatte sich der Freiburger Sport-Club am Sonntag einen überlebenswichtigen Dreier in Köln (4:3-Sieg) verschafft: Von der erst in der Nachspielzeit vollendeten Aufholjagd könnten die Breisgauer nun auch im Heimspiel gegen Gladbach profitieren. <p>  Gleich sieben Mal mussten die Rheinhessen die Heimreise aus Gelsenkirchen mit leeren Händen antreten. Dies soll sich nach Möglichkeit am frühen Sonntagabend nicht wiederholen. Die jüngste Formkurve spricht für die Gäste. Mainz hat sich in dieser Saison lediglich Teilnehmern an der Champions League geschlagen geben müssen (Dortmund und Leverkusen).  <p> Streich war dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams. „Vor allem was Einsatz und Wille anbelangt. Aber ich kann nicht von den Jungs Dinge verlangen, die nicht zu ihren großen Stärken gehören“, sagte der 53-Jährige.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 25.1.2019, 10:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> „Die ersten 30 Minuten hatte Frankfurt zwar viel Ballbesitz, wusste aber nicht so viel damit anzufangen. Wir sind gut gestanden, haben nichts zugelassen — müssen durch Kontersituationen sogar in Führung gehen“, ärgerte sich Mike Frantz nach der verpatzten Rückrunden-Auftakt.  <p>  Namentlich in der Offensive kann der Verein eine Renaissance der Spielkultur vermelden: Mit den bislang herausgespielten 62 Torchancen finden sich die Werks-Kicker auf einer Stufe mit dem seit kurzem nicht mehr ganz so unangefochtenen Spitzenreiter aus Dortmund ein. <p>  ?#Streich: "Das war ein sehr enges Spiel. Frankfurt war sehr gut. Das Unentschieden war verdient." #SCFSGE pic.twitter.com/kMJo18o7F0  <p> Nach der leistungsgerechten Punkteteilung fällt die Zwischenbilanz nun mehr denn je durchwachsen aus: Die aktuell zu Buche schlagenden fünf Zähler sind nach dem eigenen Selbstverständnis natürlich viel zu dünn.  </pre>


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